Informationen zu Kursen in Ihrer Region

20th European Conference on Literacy
3. - 6. Juli 2017, Madrid

The Spanish Reading and Writing Association (AELE) and the University Complutense of Madrid (UCM) are very pleased to announce the
20th European Conference on Literacy under the heading of “Working together to encourage equity through literacy communities: a challenge of the 21st century”.

Informationen

News

Fonds für Frauen in schwierigen finanziellen Verhältnissen

Die Schweizer Union von Soroptimist International hat sich mit dem Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben zusammengetan, um Frauen zu unterstützen, die von Illettrismus betroffen sind und sich in einer schwierigen finanziellen Lage befinden. Gemeinsam wird ein Fonds errichtet, um Frauen Lese- und Schreibkurse zu ermöglichen.

mehr Infos


Orell Füssli Thalia AG engagiert sich - in Zusammenarbeit mit dem Dachverband Lesen und Schreiben: Kampagne "Besser Lesen. Besser Leben".

Medienmitteilung

Link


Analphabetismus - kein Phänomen der Vergangenheit!

Wieso können 7,5 Millionen Erwachsene  in Deutschland, die zu einem großen Teil einer Erwerbsbeschäftigung nachgehen, nur eingeschränkt lesen und schreiben? Wie können Lernangebote für diese Zielgruppe besser als in der Vergangenheit erreichbar gemacht werden?
Medienmitteilung des Bundesbildungsministeriums zum Auftakt der "Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung 2016 bis 2026".

Medienmitteilung und weitere Informationen zur nationalen Strategie für Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener


Die Lüge meines Lebens -
Wie Menschen mit Lese- und Schreibschwäche sich durchschlagen

Dokumentation aus der Sendereihe "37 Grad", ZDF vom 29.11.2016.

Video und Informationen zum Dreh


Lerner im europäischen Austausch an der natonalen Illettrismustagung vom 28. Oktober 2016

Als deutsche Vertreter bei der diesjährigen Illettrismus-Tagung in Bern zwei Vertreter von der ABC-Selbsthilfegruppe zusammen mit ihrem Mentor vom Regionalen Grundbildungszentrum der VHS Oldenburg aktiv beteiligt. Im Mittelpunkt der Tagung standen Lernende aus fünf europäischen Ländern. Ziel war der Austausch zwischen Lernenden und Fachpersonen.

Link


Newsletter vom Oktober des Deutschen VHS-Verbandes zum Thema Grundbildung

Link


Projekt iCHANCE mit neuer Homepage

Das Projekt iCHANCE informiert junge Erwachsene im Alter von 16-27 Jahren über funktionalen Analphabetismus. Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation ist dabei die Homepage www.iCHANCE.de. Diese wurde nun unter Berücksichtigung der neuesten Forschungserkenntnisse und einer umfassenden Zielgruppenanalyse neu aufgesetzt. Weitere Infos finden Sie hier.


Rückblick auf das Lernfestival im Lernfestival Blog

Lernfestival 2016: Digital!
14.-17.9.2016


Illettrismus: Wenn Lesen und Schreiben ein Problem ist

TV-Beitrag und Interview auf TV Ostschweiz (tvo)-Online.

Bericht

Interview mit Kursleiterin B. Locher


Erasmus+: Übergangslösung bis Ende 2017

Der Bundesrat hat die Übergangslösung 2014–2016 für die projektweise Beteiligung der Schweiz am europäischen Mobilitätsprogramm „Erasmus+“ bis Ende 2017 verlängert. Damit sichert er interessierten Schweizerinnen und Schweizern die Teilnahme an europäischen Mobilitäts- und Kooperationsprojekten. Die für die Programmteilnahme 2017 erforderliche Information wird rechtzeitig vor Beginn des Bewerbungsverfahrens erfolgen.
Für die Umsetzung der Austausch- und Mobilitätsförderung ist ab dem 1. Januar 2017 die Schweizerische Stiftung für die Förderung von Austausch und Mobilität (SFAM) zuständig. Bis Ende 2016 werden die laufenden Arbeiten noch von der bisher beauftragten ch Stiftung für die eidgenössische Zusammenarbeit weitergeführt.

Links:

Bundesrat verlängert Übergangslösung für Erasmus+ bis Ende 2017


Bundesministerium für Bildung und Forschung / Alphabund veröffentlichen Ergebnisse zur arbeitsplatzorientierten Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener

Übersicht über die zentralen Ergebnisse des Förderschwerpunkts "Arbeitsplatzorientierte Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener" (Juni 2016).

Bericht


GO Toolkit erscheint in der zweiten Auflage

Das GO Toolkit besteht aus 2 Bänden: Band 1 enthält Leitfäden, die Akteure unterstützen, Bildungsmassnahmen nach dem GO Modell zu entwickeln und durchzuführen. Band 2 stellt rund 50 Deskriptoren zur Verfügung, die helfen, Grundkompetenzen zu erfassen, die für eine Tätigkeit erforderlich sind. Das GO Modell macht den Arbeitsplatz zu einem Lernort, indem es die nötigen „Werkzeuge“ für die Umsetzung im Betrieb liefert. 

GO Toolkit bestellen


Master-Studiengang Alphabetisierung und Grundbildung

Der Master-Studiengang Alphabetisierung und Grundbildung wird an der PH Weingarten ab Wintersemester 2016/17 neu als konsekutiver Master-Studiengang angeboten. Der Master kann in Vollzeit (3 Sem.) oder in Teilzeit (6 Sem.) studiert werden. Inhaltlich wurde der Studiengang durch Module zu Forschungsmethoden erweitert.

Link


ALFA-Mobil (Deutschland): Neue Projekthomepage online

Auf alfa-mobil.de sind alle wichtigen Informationen rund um das ALFA-Mobil-Projekt zu finden. Zudem gibt es auf der Homepage Hintergründe zum Projekt, eine Bildergalerie vergangener Aktionen und eine Presseschau. Auch Logos, Flyer, Bilder und eine Informationsbroschüre zum Thema funktionaler Analphabetismus stehen zum kostenlosen Download bereit.


Gesundheitskompetenz und deren Einfluss auf den Gesundheitszustand

Eine Studie des Bundesamtes für Gesundheit BAG (2015) zeigt, dass u.a. auch der Bildungsgrad einen Einfluss auf die Gesundheitskompetenz des Einzelnen hat. Gesundheitskompetenz wiederum beeinflusst den Gesundheitszustand.

Link BAG "Gesundheitskompetenz" (u.a. Medienmitteilung und Kurzfassung der Studie)


Elinet (European Literacy Policy Network): Das Grundrecht auf Lese-  und Schreibkompetenz - ein Aufruf

Das Netzwerk stellt fest, dass sich während der letzten 10 Jahre das Niveau der Lesekompetenz in Europa kaum verbessert hat und startet einen Aufruf.

Deklaration auf Deutsch


Die Liechtensteiner Stiftung Erwachsenenbildung realisierte einen Videoclip, in dem Kursteilnehmende zu Wort kommen.

Clip anschauen


Lehrmittel „Handlungsorientierte Mathematik für Alltag und Beruf“

Das K5 Basler Kurszentrum und die ECAP haben in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des SECO und des Staatssekretariats für Migration (SEM) das Lehrmittel „Handlungsorientierte Mathematik für Alltag und Beruf“ entwickelt. Es ermöglicht Jugendlichen und Erwachsenen spielerisch den Umgang mit Zahlen, Mengen und Grössen und dient Kursleitenden und Lehrpersonen als Kopiervorlage. Das Lehrmittel ist erhältlich als PDF-Download und umfasst Themen wie „Zahlen lesen, schreiben, sprechen“, „Einkaufen“, „Klima und Temperaturen“, „Orientierung“, „Geld“, „Gewicht“. Die Module können in beliebiger Reihenfolge verwendet werden. 

Mehr Informationen


ABC-Selbsthilfegruppe Oldenburg: neuer Webauftritt

Die ABC-Selbsthilfegruppe Oldenburg wurde 2011 von zwei Lernenden gegründet. Die Gruppe trifft sich monatlich. Ihr Ziel ist es, Personen mit Lese- und Schreibschwäche zu einem Kursbesuch zu motivieren und eine Verbesserung der Möglichkeiten für Betroffene zu erreichen. Dies erreicht die Gruppe mit diversen Auftritten in Medien und an Fachtagungen. Die Website enthält Tipps in Form von Filmen und Interviews.

Link zur Website


Publikation: Berufsorientierte Alphabetisierung Arbeitsloser

Die Verzahnung berufsorientierter Alphabetisierung mit Maßnahmen aktiver Arbeitsförderung kann die Arbeitsmarktchancen arbeitsloser funktionaler Analphabeten/innen erhöhen. Es gibt aber kaum spezielle Kursangebote für die Zielgruppe. Ein vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung, Nürnberg in Abstimmung mit der Bundesagentur für Arbeit entwickelter Modellansatz trägt dazu bei, diese Lücke zu schließen.

Bestellung und Download


Kursteilnehmende erzählen

"Wann haben Sie sich entschieden, einen Kurs zu besuchen?" - Kursteilnehmende berichten:


Kursleitende erzählen

"Was lernt man in den Kursen?" - Kursleitende geben Auskunft:


Dokumentation von Projekten zum Förderschwerpunkt "Arbeitsplatzorientierte Alphabetisierung":

Erfolgreich für Alphabetisierung. Strategien und Ansätze für die Arbeitswelt, hrsg. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Link zur Publikation


Schweiz aktuell vom 24.2.16: Ein Beitrag zum Thema Illettrismus

Beitrag


Weiterbildungsgesetz tritt auf 1. Januar 2017 in Kraft

Der Bundesrat hat am 24.2.2016 die entsprechende Verordnung über die Weiterbildung gutgeheissen und die Inkraftsetzung des Weiterbildungsgesetzes auf den 1. Januar 2017 beschlossen.

Verordnung über die Weiterbildung (WeBiV) vom 24. Februar 2016

Bundesgesetz über die Weiterbildung (WeBiG) vom 20. Juni 2014


Erasmus+: Übergangslösung 2016

Das Ja zur "Masseinwanderungsinitiative" hat Auswirkungen auf die Beteiligung der Schweiz an Erasmus+. Um Austausch und Mobilität in Bildung dennoch sicherzustellen, hat die Schweiz 2014 eine Übergangslösung erarbeitet, die 2016 weitergeführt wird. Somit erhalten Mobilitätsprojekte in der Erwachsenenbildung auch 2016 finanzielle Unterstützung.

Für Organisationen und Institutionen der Erwachsenenbildung, die sich für Mobilitätsprojekte oder Partnerschaften zwischen Einrichtungen interessierten, gelten folgende Antragsfristen bei der ch Stiftung: 
Mobilitätsprojekte: 4. März 2016
Partnerschaften: 7. April 2016

Links:

+Übergangslösung 2016 für Erasmus+
+Medienmitteilung der ch Stiftung vom 30.9.2015
+GO - Austausch und Mobilität bei der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit


Update zum Dossier "Alphabetisierung und Basisbildung für Erwachsene"

Monika Kastner, Assistenzprofessorin im Bereich Erwachsenenbildung an der Universität Klagenfurt, hat ihr 2013 erarbeitetes Dossier "Alphabetisierung und Basisbildung für Erwachsene" jetzt aktualisiert und erweitert. Das Dossier enthält u.a. zahlreiche Studien und ist in die drei Kapitel "Grundlagen", "Bildungspraxis" und "Bildungspolitik" gegliedert. 

Link


Apps und Social Media in der Basisbildung - eine Studie

Social Media in der Basisbildung eröffnet einerseits neue, virtuelle Lernräume und ist auf der anderen Seite eine variable Ergänzung zum klassischen Kursraum.
Eine Studie von Renate Ömer auf erwachsenenbildung.at erläutert Social-Media-Anwendungen für die Basisbildung.

Zur Studie


Die Bibliothek als Fitnesscenter für den Kopf: Zur Zukunft der Bibliotheken als Orte der Wissensvermittlung und der Leseförderung:

Die Radiosendung "Doppelpunkt" vom 1.12.2015 zu den Funktionen der Bibliotheken in Zukunft. Mit einem Gespräch über das Lernzentrum der Volkshochschule beider Basel.


Der neue Newsletter von lesenlireleggere ist online!

Link


Basel: neues Lernzentrum
jeden Dienstag, 10.00 bis 12.00

Das Lernzentrum Schmiedenhof ist ab sofort einmal in der Woche geöffnet (geschlossen in den Schulferien). Das Angebot ist gratis und eine Anmeldung ist nicht nötig.
Link


Neuer Auftritt des Portals lesenlireleggere.ch

Das Webportal lesenlireleggere.ch wurde vom SVEB und vom Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben komplett überarbeitet. Die wichtigste Neuerung: Ein Zugang für Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten wurde geschaffen. Nebst einem Zugang für Fachpersonen aus Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und für Medienschaffende erscheint auch ein regelmässiger Newsletter mit Veranstaltungen und News aus dem Bereich Illettrismus.


Nationale Befragung der Kursteilnehmenden

Mit dem im Herbst 2015 gestarteten Projekt „Nationale Kursteilnehmerbefragung“ führt der Schweizer Dachverband Lesen und Schreiben erstmals eine schweizweite Umfrage unter Teilnehmenden von Lesen- und Schreibkursen im Bereich Illettrismus durch. Dank dieser Befragung werden bald vergleichbare Resultate über Kompetenzen, Bedürfnisse und Motivationen von Kursteilnehmenden vorliegen.
Link


Rückblick Illettrismustagung 2015

Die vom Bundesamt für Kultur zusammen mit dem Dachverband Lesen und Schreiben und dem Schweizerischen Verband für Weiterbildung SVEB organisierte Tagung widmete sich dem Thema der einfachen und leichten Sprache.

Informationen zur Tagung
Medienmitteilung und Tagungsdokumentation
Fotos


Neue Publikationen
AlphaPlus: Alphabetisierungsprogramm

Das Trainingsprogramm bietet einen neuen Ansatz zur Förderung der Schriftsprachkompetenz Erwachsener. Sieben Bausteine können einzeln oder als Grundbildungsprogramm eingesetzt werden.
"AlphaPlus" kann auf der Geschäftsstelle des Vereins Lesen und Schreiben eingesehen werden.
Zur Bestellung

Finanzielle Grundbildung, Programme und Angebote planen
Didaktisches Konzept, das die Handlungsanforderungen beim Umgang mit Geld systematisiert und beschreibt. Es werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten und konkrete Angebotsformate präsentiert. Der Band enthält drei Good-Practice-Beispiele für verschiedene Zielgruppen und gibt Hilfestellungen mit Übungen und Checklisten für Entwicklung und Durchführung von Angeboten. Das Buch richtet sich an Anbieter und Kursleitende in den Bereichen Alphabetisierung und Grundbildung, an Vermittler- und an Betreuerpersonen.
Bestellung und kostenloser Download


Offenes Lernzentrum in Glarus

Die Volkshochschule Glarus bietet den Kurs "Besser lesen und schreiben lernen" an. Im neuen Lernzentrum können Sie unter kundiger Anleitung besser lesen und schreiben lernen und einfache Arbeiten auf dem Computer üben. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Ort: Landesbibliothek Glarus, Eingang Gerichtshausstrasse 25, 1. Stock
Zeit: 2.10. bis 17.12.2015 und 14.01. bis 24.03.2016 jeden Donnerstag, 18 bis 20 Uhr.
Link


Technologien für das Lernen, die man kennen sollte

Die Fülle digitaler Tools für das Lehren und Lernen ist enorm. Auf erwachsenenbildung.at findet sich eine Zusammenstellung der wichtigsten - viele davon sind kostenlos.


Alpha-Fundsachen

Aktuelles zur Grundbildung und Alphabetisierung im Blog der Hamburger Volkshochschule.
Zum Blog


Die Verordnung zum Weiterbildungsgesetz (WeBiG) liegt vor und das Anhörungsverfahren läuft

Am 20. Juni 2014 haben National- und Ständerat das Weiterbildungsgesetz (WeBiG) definitiv verabschiedet. Das Wichtigste in Kürze: Bund und Kantone sollen nicht direkt in die Weiterbildung eingreifen, sondern die Rahmenbedingungen verbessern und Grundsätze festlegen. Die Bekämpfung des Illettrismus wird zum Tatförderbestand. Aus Sicht des Vereins Lesen und Schreiben  ist es bedauerlich, dass die Forderung nach einer nationalen Strategie zur Bekämpfung des Illettrismus kein Gehör gefunden hat.
SBFI-Dokumentation Weiterbildungsgesetz


Careum-Blog

Iris Leu über Lese- und  Schreibschwäche
Zum Blog


Aufsuchende Bildungsarbeit

Experten-Workshop vom 19.6.2015. Die Resultate wurden ausgewertet und sind auf Anfrage erhältlich:
dt-ch@lesen-schreiben-schweiz.ch


ELINET lanciert Plattform für Lese- und Schreibförderung in Europa

Mit www.eli-net.eu lanciert das europäische Literacy Policy Netzwerk (ELINET) eine Informations- und Vernetzungsplattform. ELINET strebt an, die Risikogruppen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu minimieren, die nur über geringe Lese- und Schreibkompetenzen verfügen. Auf der Plattform wird aufgezeigt, wie Lesen und Schreiben wirksam gefördert werden kann. Berichte, Beispiele guter Praxis und Instrumente zur Lese- und Schreibförderung stehen allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.


Wollen Sie Gesundheitsfragen besser verstehen?

Der Dachverband Lesen und Schreiben startet zusammen mit der Allianz Gesundheit eine Kampagne zur Verbesserung der Gesundheitskompetenzen. Geplant sind u.a. Sensibilisierungen für medizinische Praxiassistentinnen. Zudem gibt es einen Flyer, der sich an Betroffene richet und in Arztpraxen aufgelegt werden kann. Interessiert an einer Sensibilisierungsveranstaltung oder möchten Sie Fyer für Ihre Praxis bestellen? Melden Sie sich!


Büro für leichte Sprache

Haben Sie Mühe, ein amtliches Schreiben zu lesen oder möchten Sie einen Prospekt in leicht verständlicher Sprache verfassen? Das «Übersetzungsbüro für leichte Sprache» hilft weiter.


Was hab' ich?

Kostenloser Übersetzungsdienst von medizinischen Befunden in eine für Patienten leicht verständliche Sprache.
Link


Rosi, Kurt und Konrad

Österreichischer Dokumentarfilm über drei von Lese- und Schreibschwäche betroffene Personen. Der Film erzählt von den Erfahrungen und Hürden im Alltag und zeigt auf, welche Strukturen gegeben sein müssen, damit Betroffene sich der Herausforderung stellen und den Bildungsprozess wieder aufnehmen.